Lösungsfokusierung

Der Blick auf Lösungen, ist eine hoch wirksame Methode um Lösungen zu entwickeln und Ressourcen freizusetzen. Lösungen können unabhängig von der Problemanalyse gefunden werden. Im Unterschied zu den Problemen sind Lösungen häufig noch nicht vorhanden oder nicht bekannt, auch nicht vorgegeben. Lösungsorientierte Fragen dienen zur Erforschung was das
„Stattdessen“ ist und kräfteraubende Ursachenforschung kann so vermieden werden.

Sachverhaltsfragen (orange)

Bitte denke an ein aktuelles Problem...

Bitte denke an das aktuelle Problem...

Fragestellungen (orange)

Wie ist dir das aktuelle Problem aufgefallen?

Was hast du bisher schon getan, um das Problem zu lösen?

Wie ist dir das gelungen?

Was hat sich durch dein Handeln bisher verändert?

Wie hast du es geschafft, dass es nicht schlimmer wird?

Wie schwer lösbar ist das Problem auf einer Skala von Null bis Zehn?
- NULL steht für "Keine Idee für eine Lösung",
- ZEHN steht für "Schon viele Ideen, müssen noch sortiert werden"

Wie stark fühlst du dich derzeit von dem Problem belastet - auf einer Skala von Zehhn bis Null?
- ZEHN steht für "Kurz vor der Explosion",
- NULL steht für Na ja, das Leben ist halt manchmal schwer, kann ich mit umgehen."

Mit welchem Wert auf der Skala wärst du zufrieden?

Gibt es Situationen, in denen das Problem nicht da ist?

Und welche noch?

Was ist in den Situationen, in denen das Problem nicht da ist, anders?

Woran würdest du merken, dass das Problem verschwunden ist?

Und woran noch?

Was führt dich zu dieser Einschätzung - also zu dem Wert auf der Skala?
Was genau ist schon Gutes da, so dass du keinen schlechteren Wert nennst?

Mit welchem Wert auf der Skala wärst du zufrieden?

Angenommen, das Problem hätte sich plötzlich - von heute auf morgen - einfach so gelöst, woran würdest du es als Erstes merken?

Und was noch?

Was ist bei diesem Wert auf der Skala anders?

Welchen Wert auf der Skala würden deine Freunde/Kollegen/Paertner*in nennen?

Gibt es auch etwas Gutes in diesem Problem?

Sachverhaltsfragen (blau)

Bitte denke an ein aktuelles Problem...

Bitte denke an das aktuelle Problem...

Fragestellungen (blau)

Wie hast du es geschafft, das Problem zu lösen?

Wer hat was konkret dafür getan?

Welche Kompetenzen von wem waren nützlich für die Lösung des Problems?

Und welche noch?

Was möchtest du dir für die Lösung des nächsten Problems merken?

Was wird dann konkret anders sein?

Woran hast du als Erstes gemerkt, dass das Problem gelöst ist?

Und woran noch?

Hat das Problem auch etwas Gutes bewirkt? Wenn ja: Was?

Angenommen, es taucht ein ähnliches Problem nochmal auf. Woran genau merkst du, dass du es jetzt schneller lösen wirst?

Sachverhaltsfragen (gelb)

Bitte denke an einen Menschen...
(Partner*in, Mitarbeiter*in, Vorgesetzte/r)

Fragestellungen (gelb)

Was beeindruckt dich bei diesem Menschen besonders?

Was kann dieser Mensch besonders gut?

Was hat er/sie in letzter Zeit gelernt?

Welche Unterschiede hast du bei ihm/ihr in letzter Zeit beobachtet?

Wie merkt er/sie, dass du etwas von ihm/ihr gelernt hast?

Was hast du getan, damit er/sie sich entwickeln kann?

Was hast du von ihm/ihr Sinnvolles gelernt?

Was machst du seitdem anders?

Wer merkt das woran?

Hast du eine Idee für etwas, was er/sie mal ausprobieren sollte, damit er/sie etwas Neues erfährt/lernt?

Woran merkt dieser Mensch, dass du ihn gut wahr nimmst?

Wie merkt er/sie es?

Angenommen, das Miteinander wäre plötzlich - von heute auf morgen - wirklich (nochmal) deutlich besser: Woran würdest du es als Erstes merken?

Und was noch?

Sachverhaltsfragen (grün)

Bitte denke an dich selbst...

Fragestellungen (grün)

Was führt dich zu dieser Einschätzung - also diesem Wert auf der Skala?
Was genau ist schon Gutes da, so dass du keinen schlechteren Wert nennst?

Was hast du in den letzten Wochen gelernt?

Was hast du Neues in letzter Zeit ausprobiert?

Wie ist dir das gelungen?

Haben die anderen gemerkt, dass du etwas gelernt hast?

Hat deine Partner*in etwas davon gemerkt?

Hat es dein/e Chef*in gemerkt?

Hat es jemand aus deiner Familie/Freundeskreis gemerkt?

Wie zufrieden bist du mit deiner Arbeit?
Skala von Null bis Zehn. Null steht für:... Zehn steht für...

Mit welchem Wert auf der Skala wärst du zufrieden?

Was ist bei diesem Skalenwert konkret anders?

Und was ist noch anders?

Und wer würde es außer dir noch bemerken?

Wie zufrieden bist du mit der Art, das Miteinander zu gestalten?
Skala von Null bis Zehn. Null steht für:... Zehn steht für...

Was hat er/sie genau gemerkt?

Was ist dir in letzter Zeit besonders gut gelungen?

Wie zufrieden bist du mit deinem Verhalten in aktuellen Problemen?
Skala von Null bis Zehn. Null steht für:... Zehn steht für...

Und was noch?

Worüber hast du dich in den letzten Wochen besonders gefreut?

Und woran noch?

Angenommen, plötzlich - von heute auf morgen - wäre alles weg, was dich an deiner Arbeit stört: Woran würdest du dies als Erstes merken?

Fremdbild - Selbstbild

Wo siehst du meine größten Entwicklungspotenziale?

Was kann ich besonders in unsere Beziehung einbringen?

Welche Fähigkeiten nimmst du bei mir wahr?

Was könnte ich mal anders als bisher machen?

Was könnte ich mal Neues probieren?

Welche meiner Ressourcen und Kompetenzen sollte ich stärker in den Blick nehmen?

Welche Kenntnisse, Ressourcen und Kompetenzen ... könnte ich stärker einbringen?

Quelle: Solution Poker / FerrariMedia

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